• Bei Neubeschaffung von modernen Fahrzeugen können diese aufgrund ihrer Abmessungen nicht mehr in die vorhandene Fahrzeughalle stationiert werden. Moderne Fahrzeuge werden damit also den Ronsdorfer Bürgern nicht zur  Verfügung stehen.


  • Durch die extrem engen heutigen Platzverhältnisse entstehen sehr hohe Unfallgefahren. Bei einem Unfall droht die Stilllegung der Halle durch die Versicherung und damit der Abzug von Löschfahrzeugen aus Ronsdorf mit allen damit verbundenen Konsequenzen für die Mitbürger.


  • Durch die fehlende Absauganlage kommt es zu einer massiven Schadstoffbelastung und damit Gesundheitsgefährdung des Personals.


  • Eine geräumigere Fahrzeughalle führt zu einem schnelleren Ausrücken der Löschfahrzeuge.


  • Da die Fahrzeuge in der alten Halle nicht konstant mit Druckluft versorgt werden können, müssen sie im Einsatzfall erst im Leerlauf laufen, um fahrbereit zu werden. Dies führt zu längeren Ausrückezeiten.


  • Durch neue Tortechnik kann sowohl die Unfallgefahr durch das derzeit vorhandene alte Hallentor gesenkt wie die Ausrückezeiten verbessert werden.


  • Die Fahrzeuge können in der Fahrzeughalle gewartet, geprüft und bestückt werden. Sie müssen dafür nicht auf den Hof fahren – damit wird die Belastung der Anwohner mit Lärm gesenkt.


  • Ein neues Gebäude kann deutlich wirtschaftlicher beheizt werden und senkt damit die Unterhaltskosten.


  • Das Fahrzeug des Brandschutzkaspers kann wieder untergebracht werden, benötigte Lagerräume für den Kasper und eine Spiel- und Übungsstätte wird geschaffen.


  • Die Jugendfeuerwehr bekommt einen eigenen Spindraum außerhalb der Fahrzeughalle und muss sich damit nicht mehr in Kälte und Abgasen umkleiden.


  • Die Motivation der Mannschaft durch zeitgemäße Gebäude- und Feuerwehrtechnik wird erhöht.


  • Die Unfallverhütungsvorschriften können wieder eingehalten werden. Es ist nicht mehr notwendig, regelmäßig Ausnahmegenehmigungen für den Betrieb der alten Fahrzeughalle einzuholen.